Der Unterwelt-Atlas sammelt die Orte unter der Erde, die man besuchen kann – Katakomben, Tropfstein- und Eishöhlen, Meeresgrotten, Salzbergwerke, Zisternen, Bunker und unterirdische Städte.
Wie die Seiten entstehen
Jede Zahl auf dieser Seite hat eine Quelle, und die Quellen stehen am Ende jeder Seite. Vorrang haben die Betreiber selbst, danach Behörden und Tourismusverbände. Was sich nicht belegen lässt, steht nicht hier. Preise und Öffnungszeiten tragen ein Datum, weil sie sich ändern.
Zu jedem Ziel gibt es den Abschnitt „Was oft falsch im Netz steht“. Viele Reiseseiten schreiben voneinander ab, und so halten sich alte Preise, falsche Ruhetage und überholte Regeln jahrelang. Wo ich so etwas finde, steht die Korrektur mit Beleg dabei.
Wie sich die Seite finanziert
Buchungsknöpfe führen zu GetYourGuide. Das sind Partnerlinks: Wird darüber gebucht, erhalte ich eine Provision, der Preis bleibt derselbe. Wo der Betreiber selbst günstiger verkauft, steht das dabei – mit Link zur offiziellen Seite. Es gibt keine Cookies, kein Tracking und keine Fremdskripte.
Wer dahintersteht
Der Unterwelt-Atlas ist ein Projekt von Kai Rauch aus Berlin, der auch Spreefahrten Berlin und Hamburg-Rundfahrten betreibt. Fehler gefunden? Eine kurze Nachricht an die Adresse im Impressum genügt.